Kundgebung des Botschafters: Stille Diplomatie

67 vertretene Länder. Über 260 Teilnehmer, darunter Monceau Automobiles

Die 4. Ausgabe des Tags der Wirtschaftsdiplomatie fand am Samstag, dem 1. Juni, in einem ebenso außergewöhnlichen wie ikonischen Rahmen statt: dem Schloss Lavaux-Sainte-Anne. Diese in Belgien einzigartige Veranstaltung, die vom Konsularischen Korps der Provinz Namur organisiert wird, bringt jedes Jahr Botschafter, Unternehmer sowie Entscheidungsträger aus dem öffentlichen und privaten Sektor im Geist des Dialogs, des Austauschs und der Zusammenarbeit zusammen.

Monceau Automobiles hinterließ am 1. Juni bei der Tagung der Wirtschaftsdiplomatie und der Botschafter-Rallye in der malerischen Provinz Namur einen bleibenden Eindruck. Die vom Corps Consulaire der Provinz Namur organisierte Veranstaltung brachte Diplomaten, Unternehmer und private Entscheidungsträger zu einem Tag des Networking und des kulturellen Austauschs zusammen. Monceau nahm an dieser Botschafter-Rallye mit dem Beifahrer Jean De Brabander, Honorarkonsul der Republik Malta, teil. Wieder waren wir der einzige teilnehmende Elektro-Klassiker: Ist das die Definition von „stiller Diplomatie“?

67 vertretene Länder. Über 260 Teilnehmer, darunter Monceau Automobiles

Monceau Automobiles nahm mit seinem innovativen Monceau eSL teil, einem voll elektrischen Umbau des legendären Mercedes-Benz R107 SL Roadsters. Dieses einzigartige Fahrzeug verbindet zeitloses Automobildesign mit modernster Elektroantriebstechnik und symbolisiert eine neue Ära des nachhaltigen Luxus. Seine Präsenz bei der Ambassador’s Rally – einer 120 Kilometer langen, malerischen Fahrt durch die üppige Landschaft der Ardennen – war eine perfekte Demonstration dafür, wie klassische Eleganz mit der natürlichen Umwelt und emissionsfreiem Fahren harmonieren kann.

Die Rallye selbst bot den Teilnehmern eine atemberaubende Strecke durch die sanften Hügel und tiefen Wälder der Ardennen, mit bemerkenswerten Stopps rund um Durbuy, das oft als die kleinste Stadt der Welt bezeichnet wird. Die Fahrt schlängelte sich durch mittelalterliche Dörfer, historische Schlösser und Panoramablicke, die die Schönheit Süd Belgiens im Frühsommer unterstrichen. Vor dieser satten grünen Kulisse bildete das leise Summen des Monceau eSL einen markanten Kontrast zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren, zog an jedem Stopp Blicke auf sich und erntete Bewunderung.

Der chinesische Botschafter mochte den eSL

Einer der Höhepunkte des Tages war, als Roel Pollen, Gründer von Monceau Automobiles, die Gelegenheit hatte, den chinesischen Botschafter in Belgien, Fei Shengchao, und seine Frau zu treffen. Während eines lebhaften Austauschs stellte Pollen dem Botschafter den Monceau eSL vor und erläuterte im Detail den Restaurierungsprozess des Autos, seine Umstellung auf Elektroantrieb und die Philosophie hinter der Marke: das Erbe zu bewahren und gleichzeitig eine sauberere Zukunft zu umarmen.

“Der Botschafter und seine Frau waren von dem Konzept des eSL wirklich fasziniert”, erzählte Pollen. “Es entfachte ein umfassenderes Gespräch über die Rolle von Handwerkskunst, Innovation und Nachhaltigkeit und darüber, wie Monceau-Autos für den chinesischen Markt interessant sein könnten.”

Gartenfest im Schloss Lavaux-Sainte-Anne

Der Tag endete mit einer Gartenparty im Schloss Lavaux-Sainte-Anne, bei der sich diplomatische Gäste, Führungskräfte aus der Wirtschaft und Fahrzeugliebhaber in einem entspannten und eleganten Rahmen trafen. Die Gespräche flossen so ungezwungen wie der Champagner und drehten sich um zukünftige Partnerschaften, internationale Zusammenarbeit und Innovationen wie den eSL, die sowohl Nostalgie als auch Fortschritt verkörpern.

Mit seiner Teilnahme am Tag der Wirtschaftsdiplomatie hat Monceau Automobiles einmal mehr gezeigt, wie die Welten von Diplomatie, Kulturerbe und grüner Innovation verschmelzen können – nicht nur in der Theorie, sondern auf der Straße.

Rallyeautos mit Chauffeur

An der Botschafter-Rallye nehmen ziemlich viele Botschafter teil, daher der Name! Aber das Team Monceau fuhr noch nie eine Rallye, bei der ein halbes Fahrerfeld aus schwarzen, chauffeurgelenkten Limousinen bestand. Einige sogar mit der offiziellen Landesflagge, die elegant am vorderen Kotflügel des Botschaftergefährts wehte. Was für ein Anblick!